

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Mindestens ebenso wie an der gegnerischen Stärke, hat die Borussia zudem aber wohl auch an den eigenen Unzulänglichkeiten zu knapsen; die Auswärts-Bilanz der vergangenen Monate scheint das Team für eine Überraschung an der Isar fast schon von vornherein zu disqualifizieren. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Quoten Stand vom 24.09.2018, 13:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die „1899er“ starteten stark ins Spiel und erzielten bereits früh die Führung.  <p>  Mindestens ebenso wie an der gegnerischen Stärke, hat die Borussia zudem aber wohl auch an den eigenen Unzulänglichkeiten zu knapsen; die Auswärts-Bilanz der vergangenen Monate scheint das Team für eine Überraschung an der Isar fast schon von vornherein zu disqualifizieren. <p> Leverkusen begann furios und hatte auch die besseren Chancen. Die Bayern taten sich generell recht schwer, ihr gefürchtetes Flügelspiel aufzuziehen. <p>  Es war saisonübergreifend der erste Sieg in der Ferne für die Breisgauer seit elf Spielen. Auch unter der Woche präsentierte sich der SCF in hervorragender Form.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Das Team von Julian Nagelsmann ist mit 52 Toren hinter dem FC Bayern München (72) und Borussia Dortmund (54) die drittstärkste Offensive der Liga.  <p> Nach dem blamablen 1:2 gegen Bremen mochte der BVB Peter Bosz nicht einmal mehr einen einvernehmlichen Abgang in der unmittelbar bevorstehenden Winterpause zugestehen: In Mainz wird von den Westfalen nun stattdessen auf den selbsternannten „3-Punkte-Trainer“ gesetzt.  <p>  In der heimischen HDI-Arena kann von derartigen Abnutzungserscheinungen hingegen noch immer keinerlei Rede sein; den zuletzt nacheinander in Empfang genommenen Teams aus Dortmund, Stuttgart und Hoffenheim wurden ziemlich sensationelle sieben Zähler abgeknöpft. <p> Derzeit liegt die Mannschaft von Dieter Hecking in der Tabelle auf Platz neun. Einen Punkt hinter dem VfB Stuttgart, zwei hinter Eintracht Frankfurt — dennoch geht die Borussia höchst optimistisch in diesen Spieltag. <p>  Zu den ohnehin weiterhin langfristig fehlenden Niederlechner, Frantz und Lienhart droht sich am Samstag auch das genannte Duo zu gesellen; Yoris Ravet scheint angesichts einer vermeldeten Achillessehnenreizung sogar ein Kandidat für eine etwas längere Zwangspause zu sein.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Unter dem Strich ist es aber freilich dennoch äußerst respektabel, wie sich die Frankfurter zuletzt zwei Mal in der Fremde präsentierten; dass das Team sogar gegen gleichfalls im Stimmungshoch befindliche Vereine zu überlegenen Auftritten in der Lage ist, kann nur zu der Schlussfolgerung führen, dass der nächste Erfolg nicht lange auf sich warten lassen dürfte.  <p> Erschwerend kommt für die schwarz-gelben Borussen hinzu, dass die Gladbacher Borussen trotz der der 3:5-Niederlage am vergangenen Samstag in Hoffenheim noch große Chancen auf die Europa League haben — und diese auch wahrnehmen wollen.  <p>  Während sich der Aufstieg in das Viertelfinale der Europa League tatsächlich allerhöchsten Respekt verdient, bekam die Meisterschaft aber deutlich weniger Glanz zu sehen: Die zum aktuellen „Lauf“ beitragenden Remis gegen Dortmund und Stuttgart kamen tabellarisch eher als Rückschläge daher. <p>  Am Samstag hat der FCA jedoch die große Chance den ersten Sieg gegen Schalke seit drei Jahren zu feiern, denn die Mannschaft von Domenico Tedesco kommt weiterhin nicht in Fahrt. <p>  Tatsächlich, Freiburg hat in dieser Saison noch nie verloren. Nun steht ein Heimspiel an. Gegen einen Klub, der sieglos ist, Spiel um Spiel verliert und scheinbar schon wieder in Richtung Abstieg taumelt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mit nur einem Zähler aus den jüngsten fünf Partien wurde den Verfolgern eine etwas zu großzügige Gelegenheit eingeräumt, den einstmals verlorenen Boden gutzumachen — und der VfL Wolfsburg bekam zuletzt gar auf einen Schlag gefühlte sechs Punkte überreicht.  <p> Beim 0:2 in Augsburg hatten es die abstiegsbedrohten Mainzer zuletzt verpasst, den zuvor gegen den Freiburger Sport-Club eingeheimsten Big-Point zu vergolden: Nach dem enttäuschenden Auftritt dürfte der direkte Klassenerhalt nun nur noch mit Hilfe eines Kraftaktes zu bewerkstelligen sein.   <p> Die bisherigen Erfahrungen müssen zu der Vermutung führen, dass den Hamburgern ein Gen fehlt, welches in den Abstiegs-Endspielen die Wettbewerbsfähigkeit besorgt: Eine fatale Schwäche, die nun sogar den Fuggerstädtern den vorläufigen Sprung über den Strich verspricht. <p>  Vor allem nicht, wenn man sich das unmittelbare Programm ansieht. Nach dem Duell mit Hoffenheim warten mit Wolfsburg und Bremen zwei Teams, die sich ebenfalls Sorgen um den Klassenerhalt machen müssen.  <p> Mit dem Ergebnis war der Kroate nach fünf Niederlagen in Serie nicht unbedingt unzufrieden. „Wir haben gegen einen starken HSV gespielt und gehen zufrieden in die Pause. Dieser eine Punkt ist schön und sehr wichtig für uns“, sagte Kovac nach dem Unnetschieden gegen die Hamburger.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nachdem die Hanseaten sich zuletzt nur zwei Mal mit viel Glück über die Relegation retten konnten, präsentiert sich die Truppe unter Bruno Labbadia inzwischen stark gewandelt. Zwar verlor der HSV die ersten beiden Auswärtsspiele der Saison, wobei vor allem das 0:5 in München nach den letzten Erfahrungen auch so zu erwarten war. Aber ansonsten sammelte der HSV fleißig Punkte.  <p> Wir tippen auf einen klaren Sieg von Borussia Dortmund gegen den SC Freiburg!  <p>  Und mit „Augen zu und nach vorne ballern“ fallen gegen organisierte Mannschaften, wie zuletzt gegen Dortmund, wo man mit 28:7 Torschüssen deutlich mehr als die Dortmund hatte, nun mal keine Tore, wenn man vorne keinen richtigen Scorer hat. Vor allem wenn die Versuche nicht mal in die Nähe des Tores gehen. <p>  Nach den enttäuschenden Remis gegen Köln und Frankfurt gelang den Münchenern ausgerechnet gegen den einstigen Angstgegner Borussia Mönchengladbach der ersehnte Befreiungsschlag (2:0).  <p> Mittlerweile liegen die Münchner auf Platz drei, nur mehr zwei Punkte von Borussia Mönchengladbach entfernt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
